

“Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“
J. W. von Goethe |
Im Jahre 1983 hatte Claus Meyer, Inhaber des Hamburger Handelshauses Groth & Consorten, sich
das Ziel gesetzt einen Deutschen Weinbrand zu kreieren, der in Qualität und Ausstattung international konkurrenzfähig ist und bei wahren Connoisseuren Beachtung findet. Ein anspruchsvolles Produkt muß auch einen würdigen Namen tragen, einen
Namen, der weltweit ein Begriff für Lebensstil und Kultur ist und als Synonym für Qualität aus Deutschland steht. Nach einigen Überlegungen entschied sich Claus Meyer für Johann Wolfgang von Goethe, der nicht nur als Literat Weltruhm erlangte,
sondern auch als stilvoller Genießer und Feinschmecker bekannt war; der Qualitätsansprüche stellte und auf seiner italienischen Reise selbst formulierte „nur das Beste ist gut genug“. Diesem Anspruch folgend begann Claus Meyer mit Konzept und
Gestaltung und ließ „Goethe“ international als Warenzeichen eintragen.
Der Name Goethe verpflichtet. Bei der Entstehung des Produktes stellte Claus Meyer fest, daß sich nicht nur seine Ansprüche an das Erscheinungsbild und an die
Qualität steigerten, sondern auch die aller Mitarbeiter, die an der Produktentwicklung beteiligt waren. Vom Kellermeister zu den Experten, die die Goethe-Qualität besonders kritisch prüften - von der Werbeagentur zum Graphiker - vom Designer
zum Verpackungshersteller, jeder fühlte sich von dem Namen Johann Wolfgang von Goethe in die Pflicht genommen.
Johann Wolfgang von Goethe - internationales Synonym für Qualität „made in Germany“
Johann Wolfgang von Goethe ist
bis heute Symbolfigur für deutsches Geistesleben schlechthin und stand bereits zu Lebzeiten im Mittelpunkt öffentlichen Interesses: als Dichter, Staatsmann, zugleich als Wissenschaftler, Kunstkenner und Sammler.
Damals wie heute ist
weltweit das Interesse Kultur interessierter Menschen an der Person Goethes ungebrochen. Reisen bedeutete für Goethe Gewinn an Welt- und Lebenserfahrung. In jedem Falle auch Genuß: Geistiger Art durch das Kennenlernen fremder Menschen und
Sitten, kulinarischer Art durch das Interesse an Eß- und Tafelgewohnheiten der bereisten Länder. Seit seiner frühesten Jugend war Goethe unterwegs: als Wanderer, als Reiter, mit der Kutsche und zu Schiff legte er Zeit seines Lebens fast die
Länge des Äquators, 40.000 km, zurück. Zu vermuten ist, daß er weit über die Grenzen Europas hinaus gekommen wäre, hätten ihm die heutigen Reisemöglichkeiten zur Verfügung gestanden.
“...nur das Beste ist gut genug“, formulierte der
Dichter selbst 1786. Bis heute ist sein Name ein weltweites Synonym für anspruchsvollen Lebensstil, den deutschen Ursprung symbolisierend. Johann Wolfgang von Goethe ist ein internationales Synonym für Qualität. Essen und Trinken war in der
Goethezeit und beim Dichter selbst etwas ganz Alltägliches, aber ein Gastmahl war von jeher etwas Besonderes. Als Freund guten Essens und Mann von kulinarischem Verstand galt der Dichter als Feinschmecker und stilvoller Geniesser
gleichermaßen.
GOETHE BRANDY
Ausschließlich aus deutschen Weinen gewonnen, reifen seine Destillate je nach Qualität bis zu 28 Jahren in handgearbeiteten Eichenfässern heran und stehen dementsprechend nur in begrenzter Menge
zur Verfügung.
GOETHE CONFISERIE
Am 26.08.1994 stellte Groth & Consorten im Wittumspalais der Herzogin Anna Amalia als erste Produktlinienerweiterung eine neue Goethe-Spezialität im Confiseriebereich vor. Auf der Basis der
Recherchen über Sitten und Gebräuche zur Goethezeit kreierte Groth & Consorten die Johann Wolfgang von Goethe Quitten-Pastetchen: Ein von Meisterhand gefertigtes achteckiges Pastetchen von sehr zarter Konsistenz und goldgelber Farbe,
gefüllt mit einem feinherben Gelee von Quitten und feiner Milchschokolade in Form des Markenzeichens, dem Goethe-Relief. Gaben doch anspruchsvolle Gastgeber bereits vor 200 Jahren ihrer Tafel nach dem Geschmack und den Regeln der feinen
Kochkunst den gebührenden Ausklang, indem Sie Ihren Gästen ‘einen Kaffee der besten Sorte, einen Weinbrand von ausgesuchten Trauben und köstliches Naschwerk reichten’.
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